„all in“ – Werkbericht von Michael Lapper
Am Montag, den 16. November 2026, um 19 Uhr gibt Werkbundmitglied Michael Lapper im Rahmen der Montagsrunde in der Orangerie des Café Reitschule, Königinstraße 34, 80802 München Einblicke in seine Arbeit als bildender Künstler. Was verbindet Kunst mit Architektur und Stadtentwicklung? Und was kann ein Kunstprojekt bewirken?
Michael Lapper bewegt sich mit seiner Arbeit zwischen Kunst, Architektur und Design. Er entwickelt Kunst-und-Bau-Projekte, gestaltet Installationen im öffentlichen Raum und setzt sich in seinen Arbeiten mit gesellschaftlichen Themen auseinander. Dabei entstehen unter anderem ästhetische Grafiken aus alltäglichen Baumaterialien, Interventionen an öffentlichen Orten und Projekte, die sich kritisch mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen beschäftigen.
Anhand ausgewählter Arbeiten – vom Kunst-und-Bau-Projekt am Max-Planck-Institut in Leipzig über eine Installation im Münchner Stadtraum bis zur Kapitalismuskritik „0.99 Cash Galaxies“ mit Tausenden kleiner Preisetiketten – zeigt Lapper die Vielfalt künstlerischer Ansätze und die fließenden Grenzen zwischen Kunst, Architektur und gesellschaftlichem Engagement. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend und Ihre Anmeldung!
Hiermit melde ich mich zu folgender Veranstaltung an: Montagsrunde "„all in“ – Werkbericht von Michael Lapper".